Therapie und Traumatherapie
Offenkundige Symptome wie Ängste, Depression oder Burnout lassen Menschen Therapie aufsuchen.
Daneben gibt es auch nicht so offenkundige Symptomatiken wie Hoffnungslosigkeit, permanente Anspannung, Einsamkeit, Ärger, Wut, Erschöpfung, starke Scham oder einen Mangel an Lebendigkeit, Beziehungsprobleme im Arbeitskontext oder privat, ein Gefühl wie neben sich zu stehen oder unverbunden zu sein mit anderen Menschen, der Welt oder sich selbst.
Im Schwerpunkt arbeite ich mit NARM®, da hinter Lebensthemen, die Leiden erzeugen, oft ein Entwicklungstrauma, Bindungstrauma oder eine nach ICD 11 komplexe Traumatisierung (komplexe PTBS) zugrunde liegt.
Ergänzend nutze ich die köperorientierte Methode Somatic Experiencing®, wenn Schocktraumata (singuläre überwältigende Ereignisse wie Unfälle, medizinische Traumata, Gewalterleben usw.) vorliegen.
Therapie kann auch sein, sich neugierig auf den Weg zu sich selbst zu machen, der inneren Lebendigkeit und dem eigenen Selbst immer mehr auf die Spur zu kommen – und dabei sorgsam und mit offenem Herzen begleitet zu werden.