Therapie und Traumatherapie
Fallsupervision hat das Ziel, arbeitsbezogene pädagogische oder therapeutische Prozesse durch eine fachliche Außenperspektive zu unterstützen.
Konkret bedeutet dies, dass anhand von anonymisierten Fallbesprechungen:
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Hypothesen über Wirkzusammenhänge und Ursachen gebildet werden
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Handlungsoptionen entwickelt und bedacht werden
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fachliche Entscheidungen unterstützt werden
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eigene und institutionelle Kapazitäten und Grenzen miteinbezogen und gewürdigt werden
Durch meinen breiten methodischen Hintergrund können dabei sowohl systemische, psychodramatische als auch psychodynamische und konkret pädagogisch-methodische Ansätze genutzt werden.
Fallsupervision kann fallbezogen mit methodischer Vielfalt stattfinden.
Fallsupervision kann sich auch auf eine konkrete Methode beziehen:
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Systemisch: Fokus auf Wirkzusammenhänge im äußeren System (z.B. Familie, Kindergartengruppe, Schulklasse usw.), aber auch im inneren System eines Menschen (Gefühle, Gedanken, inneres Team usw.)
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Somatic Experiencing®: Fokus auf Traumageschehen und Körperempfinden, auf Regulation und Co-Regulation von Nervensystemen, die sich gegenseitig beeinflussen
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NARM®: Fokus auf Begrenzungen im Hier und Jetzt, die in der kindlichen Entwicklung sinnvoll waren, im Erwachsenenleben jedoch Einschränkungen bedeuten
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Marte Meo: Fokus auf gelingende Interaktionen, die bindungs- und beziehungsförderlich oder entwicklungsförderlich sind
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Teilearbeit mit Tierfiguren: Fokus auf äußeres und inneres System von Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen